Anknüpfend an meinen letzten Post über den Erfolg des Baus des „Radwegs Hornel“. Möchte ich weiter Ausführen, dass jedoch in der Vergangenheit nicht alle Initiativen und Anträge von Erfolg gekrönt waren. Viele wurden von der Mehrheit der SPD und auch CDU – Sontra abgelehnt.
Hier wären zum Beispiel zu nennen die Ablehnung „Absperr-Schieber / Armatur der Frischwasserleitung zu nennen, der von der SPD sowohl auch der CDU abgelehnt wurde.
Jeder Hausbesitzer weiß, was es kostet, wenn ein solcher Schieber, der nie gewartet wird, nach Jahren wegen defekt ausgetauscht werden muss.
Ganzer Bericht
Als weitere Ablehnung möchte ich unseren Antrag „Naturwald“ erwähnen, der auch von der SPD sowie der CDU abgelehnt wurde. Meine Meinung und Bericht dazu kann man hier nachlesen
https://buerger-fuer-sontra.de/index.php/beitrage-archiv/71-antrag-bericht-naturwald
Ein Erfolg war die „gerechte Verteilung“ der von der Stadt bereitgestellten Mittel zur Unterstützung der Sontraer Schulen, die 10 TSD Euro jährlich kommen deshalb nicht nur der A.v.T.-Schule, sondern auch den anderen Schulen zugute.
Leider ist die Umsetzung unseres Antrags nicht so verlaufen wie wir uns es gewünscht hätten, denn die Mittel wurden anhand der Schülerzahl aufgeteilt. Unser Ansinnen war es jedoch, dass die Mittel auch bei den kleinen Schulen die Möglichkeit eröffnen sollten, größere Dinge wie Schulausflüge finanzieren zu können.
Anscheinend war jedoch eine Absprache und ein kompromissbereites „Miteinander“ zwischen den Schulen nicht möglich.
Unser größter Erfolg bleibt jedoch die Abschaffung der Straßenbeiträge
Karsten Skowronnek
Im Artikel der WR gänzlich unerwähnt ist, dass der Ausbau des Radwegs Hornel ist ein Erfolg der Bürger für Sontra und beruht auf unseren Antrag in der Stadtverordnetenversammlung vom 28.08.2018.
-> siehe Bild.
Obwohl es bis zur jetzigen Umsetzung 8 Jahre gedauert hat, hat sich unsere Beharrlichkeit für die Bürger Sontras ausgezahlt.
Das beweist wieder einmal, dass auch kleine Faktionen viel bewirken können zum Wohle der Bürger.
Karsten Skowronnek


Das, was gerade im Ringgau geschieht, ist eigentlich unerhört. Die Gemeindevertretung reicht eine Klage gegen einen ehemaligen Bürgermeister ein, und nachdem ein neuer Bürgermeister gewählt wurde, lässt dieser, kaum im Amt, Fristen ablaufen, ohne irgendwie aktiv zu werden.
Mit dem Vorgänger im Amt, der die Klage mitgetragen hat, wird nicht gesprochen, mit den Anwälten wird nicht gesprochen und mit den Gemeindevertretern auch nicht. Erst nachdem die Frist bewusst versäumt wurde, meldete der neue Bürgermeister der Gemeindeversammlung den Fristablauf.
Ein Bürgermeister, der gerade mal 13 Stimmen mehr als sein Konkurrent erhalten hat, setzt sich bewusst über vorangegangene Beschlüsse hinweg und man fragt sich warum.
Die Art des Vorgehens, mit niemandem zu reden und zu spät zu informieren, deutet darauf hin, dass er wohl versucht, Fakten zu schaffen, die nicht mehr umkehrbar sind.
Kann es damit zu tun haben, dass der von der Klage bedrohte ehemalige Bürgermeister für die SPD angetreten ist und der neue Bürgermeister auch der SPD angehört?
Dieser Verdacht drängt sich jedenfalls auf, was bedeutet, dass hier wohl Parteiinteressen über die Interessen der Kommune gestellt werden.
Deshalb sollte man bei Kommunalwahlen Parteien wählen, denen nur die Interessen der Kommune am Herzen liegen und nicht die Interessen einer Kreis-, Landes- oder Bundespartei.
Deshalb: Für Sontra wählen und die "Bürger für Sontra" wählen!

Die BÜRGER FÜR SONTRA haben sich auf einer Sitzung im Bürgerhaus am 26.11.2015 aus Mitgliedern der FWG, der FDP sowie unparteiischer Bürger zusammgeschlossen.
Ziel ist es unabhängig von Parteidisziplin nur das Beste für Sontra im Auge behalten zu können. Um mehr über die Ziele zu erfahren befindet sich das Wahlprogramm unter
WOFÜR WIR STEHEN sowie unsere Wahlliste unter WER WIR SIND .
BÜRGER FÜR SONTRA. So nennt sich eine neue Liste von Kandidaten, die in die Sontraer Stadtverordnetenversammlung einziehen möchten. Das Spitzenpersonal ist allerdings bekannt mit Beate Bach und Elisabeth Adolph. Das dokumentiert viel Erfahrung. Auch Heinrich Schmidt und Jürgen Bach haben schon Parlaments- beziehungsweise Magistratserfahrung. Auf Parteizugehörigkeiten im Namen hat man bewusst verzichtet. „Wir fühlen uns unabhängig von irgendeiner Parteidisziplin, wir wollen das Beste nur für Sontra“, sagt Beate Bach. Elisabeth Adolph ergänzt: „Das ewige Streiten der beiden großen Parteien, das nicht selten in persönliche Angriffe abgleitet, nervt seit langem und dient hauptsächlich nicht der Sache, sondern der eigenen Profilierung. Da wollen wir ein Zeichen setzen vom Parteiengezänk hin zur Sachlichkeit und Zusammenarbeit.“ Als Vorbild werden unter anderem die Gemeinschaftslisten der Ortsbeiräte angesehen.
SONTRAER STADTKURIER


